Körperaxiome
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Kommutativgesetz für die Addition
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Assoziativgesetz für die Addition
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es gibt ein
, sodass
gilt, für alle
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zu jedem
gibt es genau ein
, und es gilt
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Kommutativgesetz für die Multiplikation
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Assoziativgesetz für die Multiplikation
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es gibt ein
, sodass
gilt, für alle
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zu jedem
mit
gibt es genau ein
mit
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Distributivgesetz
Anordnungsaxiome
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es gibt genau eine der Beziehungen:
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aus
und
folgt
-
aus
folgt
-
aus
und
folgt
Die Vollständigkeit der reellen Zahlen
Man kann eine obere und untere Grenze einer Menge definieren. Diese Grenzen werden auch als Supremum (obere Grenze) und Infimum (untere Grenze) bezeichnet. Dabei existiert nicht in jeder Menge ein Supremum bzw. Infimum. Ist eine Menge z.B. definiert als so besitzt sie ein Inf. (= 0) aber kein Sup.
Beispiel:
Sup A ist 2
Inf A ist 1
Vollständigkeitsaxiom
“Jede nichtleere beschränkte Teilmenge von besitzt in
ein Supremum.”
Eine Konsequenz dieses Axioms ist das Archimedische Prinzip: